Jeans richtig messen: Bundweite, Innenbein und Leibhöhe
Drei Maße sparen mehr Fehlkäufe als jede Größenangabe. So misst du Körper und Lieblingsjeans sauber und vergleichbar.

Worauf es ankommt
Miss die Taille dort, wo der Bund später sitzen soll, die Hüfte an der stärksten Stelle und die Innenbeinlänge vom Schritt bis zum gewünschten Saum. Das Maßband liegt an, ohne einzuschneiden. Zentimeterwerte sind verlässlicher als eine nominelle Größe.
So prüfst du es
Lege eine gut sitzende Jeans geschlossen und glatt hin. Miss den Bund quer und verdopple den Wert. Ergänze vordere Leibhöhe, Innennaht, Oberschenkel und Saumöffnung. So vergleichst du nicht nur Größen, sondern echte Proportionen.
Die Entscheidung
Starrer Denim gibt beim Tragen nach, springt aber kaum elastisch zurück. Stretch fühlt sich toleranter an. Prüfe immer, ob eine Tabelle Körper- oder Produktmaße nennt.
Deine Checkliste
- Maßband waagerecht führen
- Referenzjeans ohne Zug hinlegen
- Produkt- und Körpermaß unterscheiden
- Jede Marke separat prüfen